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Selbstverwirklichung ist die erste Begegnung mit der Realität…

Shri Mataji Nirmala Devi

Selbstverwirklichung ist das Yoga, die Vereinigung, der Ort, an dem Mikrokosmos und Makrokosmos aufeinandertreffen

Shri Mataji Nirmala Devi

Es ist uns nicht möglich, den Sinn unseres Lebens zu erkennen, bis wir mit der Kraft verbunden sind, die uns erschaffen hat.

Shri Mataji Nirmala Devi

Shri Mataji zeigte auf, dass in jedem Menschen ein angeborenes spirituelles Potenzial schlummert, das, so der Mensch sich das aufrichtig wünscht, spontan erweckt werden kann. Sie betonte, dass man für solche eine Erweckung nicht zahlen könne. Für die Erfahrung der Selbstverwirklichung sowie die Lehren der Sahaja-Yoga-Meditation würde weder heute noch zukünftig je Geld verlangt werden können.

Der Kampf um die Freiheit

Nirmala Srivastava, bekannt unter dem Ehrentitel Shri Mataji Nirmala Devi, wurde am 21. März 1923 in Chhindwara, Indien, geboren. Ihre christlichen Eltern, Prasad und Cornelia Salve, wählten den Namen Nirmala, was „makellos“ bedeutet. Ab ihrem siebten Lebensjahr verbrachte Shri Mataji viel Zeit mit Gandhi in seinem Ashram. Sie begleitete ihn oft bei frühmorgendlichen Spaziergängen vor dem gemeinsamen Gebet.

Während seines Studiums am Christian Medical College in Lahore wurde Shri Mataji eine Jugendleiterin und beteiligte sich aktiv an Mahatma Gandhis „Quit India Movement“ von 1942.

Die Bedeutung des Familienlebens

Nach ihrem Studium der Medizin und Psychologie heiratete sie im Jahr 1947 Sir C.P. Srivastava, einen höheren Beamten, der wenig später zum Chefsekretär des indischen Premierministers Lal Bahadur Shastri aufstieg, und in weiterer Folge über viele Jahre das Amt des Generalsekretärs der IMO, der International Maritime Organization der Vereinten Nationen, ausübte.

Shri Mataji schenkte zwei Töchtern das Leben und widmete sich als Hausfrau mit grosser Aufmerksamkeit deren Erziehung und Entwicklung.

Eine verborgene spirituelle Kraft

Obwohl es Shri Mataji bewusst war, dass Sie die vollkommene Selbstverwirklichung bereits in sich trug und dass Sie berufen war, die spirituelle Entwicklung der Menschen auf eine neue Ebene zu heben, so wollte Sie zunächst den Beweis erbringen, dass es sehr wohl möglich sei, sowohl die Rolle der hingebungsvollen Mutter und Ehefrau zu erfüllen, welche sich makellos in die gesellschaftlichen Regeln einfügt, als auch im Anschluss Ihr Leben der Spiritualität zu weihen, um sich der geistigen Emanzipation der Menschen zu verschreiben.    

Erst nach der Verheiratung ihrer Töchter beschloss Shri Mataji, die unerforschten Geheimnisse des inneren Wesens der Welt zu offenbaren und sie schrittweise zu verbreiten.

Dank ihrer Fähigkeit der Meditation und Versenkung, entschlüsselte und beschrieb sie einen revolutionären Weg, der zur inneren, spirituellen Befreiung eines jeden führen könne. Der 5. Mai 1970 sticht dabei als ein besonderer Meilenstein und Angelpunkt hervor.

5. Mai 1970

Am 5.Mai 1970, am Strand von Nargol im indischen Bundesstaat Gujarat, widerfuhr Shri Mataji bei einer tiefen Meditation eine alles verändernde Erfahrung:
Sie wurde unmittelbare Zeugin der Erweckung der kosmischen Urenergie, in Sanskrit Kundalini genannt, welche gewissermassen die treibende Kraft der Evolution unseres Universums darstellt.

Mit der Hellsichtigkeit einer aussergewöhnlichen Visionärin erkannte sie, dass sie in der Lage war, jenes Kundalinierweckungserlebnis all jenen Menschen weiterzugeben, die den Wunsch hegen würden, die Selbstverwirklichung zu erfahren.

 

Die Verbreitung einer universellen Erkenntnis

Shri Mataji entwickelte, testete und erlangte die umfassende Meisterschaft über ein subtiles Instrumentarium, mit dem die Wahrheitssuchenden in die Lage versetzt würden, jene höhere Bewusstseinsenergie zu aktivieren, die mit dem bisher unerforschten Potenzial der limbischen Gehirnregion verbunden ist.

Sie ermächtigte jedem, der dies wünschte, die persönliche Erweckung jener Energie zu erleben, die im Menschen oder, genauer gesagt, im Sakrumknochen in sich eingerollt verborgen schlummert und die in der indischen Tradition als Kundalini bezeichnet wird. Sie befähigte Millionen Menschen, den Zugang zu ihrem zentralen parasympathischen Nervensystem erkennen und eine bewusste Verbindung mit ihm aufzubauen.

Ihr Vermächtnis

Shri Mataji hinterlässt eine Methode, die eine reale, konkrete Grundlage vermittelt für den universellen Respekt der Persönlichkeit sowie einen Frieden, der eine Brücke spannt für transkulturelle Integration. Ihr Vermächtnis an die ganze Menschheit ist das anwendungsorientierte Wissen rund um das sogenannte Sahaja Yoga, einer Meditiationspraxis, welche zur «spontanen Vereinigung» führt.

Zusammenfassend gesagt: Durch das Erwecken der subtilen Energie der Kundalini gelang es Shri Mataji, allen Menschen ungeachtet der Herkunft, der Klasse, Rasse oder der kulturellen Zugehörigkeit in einer beispiellos schlichten und einfachen Art, den erstaunlich effektiven Zugang zu spiritueller Erkenntnis und Entwicklung zu erschliessen.

Shri Mataji Nirmala Devi

Ein Leben, das der Emanzipation der Menschheit gewidmet ist....

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